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Das kleine Örtchen Rechlin war im Dritten Reich Entwicklungszentrum für Flugzeug- und Raketenbau. Der Flugplatz bei Lärz diente dabei als Erprobungsstelle; u.a. fanden hier die ersten Versuche mit Marschflug-körpern statt. Das Luftfahrzeugtechnische Museum dokumentiert diese Zeit und präsentiert historische Exponate.
Der Flugplatz wurde nach dem Krieg intensiv von der roten Armee genutzt. Heutzutage ist er ein Verkehrsflughafen. Dank moderner Bodentechnik ist er für Tag- und Nachtflug zugelassen. Eine 2380 m lange und 50 m breite Landebahn erlaubt die Landung von Flugzeugen bis 14 Tonnen. Seine internationale Kennung lautet: EDAX-Rechlin-Lärz
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